12 Januar

12 Januar

ERFOLGSGESCHICHTE: WAS HAT SICH GETAN BEI…DANIEL PANZER

In der Rubrik „Erfolgsgeschichten“ auf unserem Karriereportal stellen wir Mitarbeitende vor, die ihren Karriereweg in der MGO beschritten haben. Nachdem nun schon einige Zeit vergangen ist, haken wir nach, was sich seit dem letzten Interview getan hat. Heute erzählt Daniel Panzer, Drucker im Digitaldruck bei creo, inwiefern sich seine Arbeit verändert hat und was er in Zukunft beruflich noch geplant hat.

1. Haben sich Ihre Aufgaben, Ihre Tätigkeitsgebiete und Verantwortlichkeiten seitdem geändert? Falls ja, inwiefern genau?

Hier hat sich bei mir kaum etwas geändert, außer dass ich unsere neuen Mitarbeiter an den Maschinen angelernt habe und ihnen bei Fragen immer Rede und Antwort stehe.

2. Würden Sie sich mittlerweile als „alter Hase“ auf Ihrem Gebiet beschreiben oder fühlen Sie sich gelegentlich noch immer ins kalte Wasser geschmissen?

In meinem Gebiet würde ich mich schon als „alter Hase“ beschreiben, da ich mich in diesem Bereich ziemlich gut auskenne. Und falls es mal zu Problemen kommt, habe ich bis jetzt auch immer eine passende Lösung gefunden.

3. Was war für Sie das größte Erfolgserlebnis, der emotionalste Moment, die größte Veränderung in Ihrer Zeit bei der MGO, an die Sie gerne zurückdenken?

Der Wechsel in den Digitaldruck. Dadurch hatte ich dann auch die Verantwortung für meine „eigene Abteilung“ und war von Anfang an auf mich allein gestellt.

4. Nachdem Sie beruflich schon weit gekommen sind: Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus?

Ich möchte gerne ins Auftragsmanagement wechseln und mich speziell um den Digitaldruck kümmern, aber meine Weiterbildung bei der IHK kann ich leider erst nächstes Jahr beginnen.

5. Was muss ein Arbeitgeber Ihrer Meinung nach heutzutage seinen potenziellen Bewerbern bieten?

Vertrauen, Förderung und Wertschätzung.

Von Valerie von Raven
Valerie von Raven

Valerie von Raven

Valerie von Raven studierte Kommunikationswissenschaft in Hohenheim, Tampere, Oslo und Bamberg. In der MGO schrieb sie ihre Masterarbeit und arbeitete als Werkstudentin in der Unternehmenskommunikation und bei Netzheimat. Seit Juni 2018 ist sie Mitarbeiterin in der Unternehmenskommunikation.

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