03 Juni

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03 Juni

Irgendwas mit MedienMein Weg zur Berufsfindung

Irgendwas mit Medien – den Berufsberatern hängt dieser Satz schon zu den Ohren raus. Doch auch ich hatte insgeheim diesen Berufswunsch. Nach meinem Abschluss der mittleren Reife im Fremdsprachenzweig wusste ich nur noch nicht so recht, was genau ich wollte. Also erst mal weiter und die Fachoberschule besuchen. Der Umgang mit Menschen und das Soziale war nur eine weitere Komponente, mit der ich etwas anfangen konnte. 3 Jahre lang war ich also Schülerin auf der FOS und machte meinen Abschluss in der Fachrichtung Sozialwesen. Relativ bald stellte ich fest, die Mischung machts. Ich will mit Medien arbeiten, den Kontakt zu Menschen jedoch nicht missen. Kein klassischer Bürojob also.

Nach meiner Recherche zu einigen Studiengängen und Ausbildungsberufen stand fest: Medienkauffrau Digital und Print!

 

Warum eine Ausbildung?

Ein Studium bricht nahezu jeder Zweite ab, da die Inhalte nicht das zu sein scheinen, wie erhofft. Für mich stand fest, ich beginne die Ausbildung, um mir meiner Stärken und Schwächen und besonders meiner Interessensfelder besser bewusst zu werden. Bei der MGO lerne ich Abteilungen aus allen Bereichen kennen und damit auch mich selbst. Schon nach einem Jahr kann ich sagen, was mir Spaß macht und was nicht. Wenn ich nach dieser Zeit ein Studium anschließen möchte, bietet mir die Mediengruppe die Möglichkeit, dies parallel zu tun. Alternativ kann ich auch als Werkstudentin eingesetzt sein. Besonders diese Freiheiten machen mir an meinem Betrieb so Spaß.

Von Amelie Stephan
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Amelie Stephan

Amelie Stephan ist seit September 2015 Auszubildende zur Medienkauffrau Digital und Print bei der Mediengruppe Oberfranken. Momentan eingesetzt in der Abteilung "Unternehmenskommunikation".

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